Glossar der Modeproduktion

Virtuelle Model

Ein virtuelles Modell ist eine Person, die zur Präsentation von Kleidung oder Accessoires erstellt oder digital dargestellt wird. Es kann sich um ein 2D-Komposit, einen 3D-Avatar, eine wiederverwendbare digitale Identität oder eine KI-generierte Figur handeln: Der Begriff ist daher weiter gefasst als KI-Mannequin.

Kontext

Den Begriff in der Produktion verstehen

Virtuelle Models bieten ein wiederholbares Motiv für Produktbilder und interaktive Erlebnisse. Die Produktionsmethode, die Quellrechte, der Grad an Realismus und der Grad der Identitätskonsistenz variieren, daher müssen die Teams in jedem Workflow definieren, was der Begriff bedeutet.

Wie es funktioniert

Befolgen Sie die Produktionslogik

  1. 01

    Wählen Sie den Typ der Model

    Entscheiden Sie, ob der Workflow einen 3D-Avatar, eine zusammengesetzte Person oder eine generative Modellidentität benötigt.

  2. 02

    Legen Sie Kontinuitätsregeln fest

    Definieren Sie, welche Gesichtszüge, Körpermerkmale, Styling, Pose und Präsentation stabil bleiben sollen.

  3. 03

    Überprüfen Sie die Ansicht des Kleidungsstücks

    Bestätigen Sie, dass das digitale Subjekt das Produkt für den vorgesehenen Verwendungszweck korrekt darstellt.